Space as an Instrument erforscht die Beziehung zwischen Raum und Klang mithilfe zahlreicher verteilter Metronome. Die Arbeit löst sich bewusst von klassischen Lautsprecher-Setups und setzt stattdessen auf viele kleine, kabellose Klangquellen.
Durch ihre Anordnung und ständige Neupositionierung entsteht ein dezentrales Geflecht, eine vielstimmige Landschaft, die den Raum selbst in eine architektonische Soundbox verwandelt. Das Publikum wird Teil eines immersiven Erlebnisses.
In der aktuellen Weiterentwicklung ergänzt Sey Lee diesen Ansatz erstmals um Sampler. Mit selbst gesammelten Fragmenten entsteht eine noch vielfältigere, organische auditive Umgebung.