common.start Vol. 2

Datum:

06/06/2026

Zeit:

15:00

Spielort:

Sparte:

Interdisciplinary Performance
📸 Juha Hansen
„common.start“ ist ein Format für Austausch, innovative Ansätze und interdisziplinäre Praxis in der freien Szene, das sich gezielt an künstlerische Nachwuchspositionen richtet. In einem temporären Kunstcamp treten diese aus unterschiedlichen geografischen und ästhetischen Kontexten in einen gemeinsamen Arbeitszusammenhang, um experimentelle Verfahren zu erproben und Fragestellungen zu schärfen. Im Zentrum steht eine prozessorientierte Praxis, die auf Aushandlung, Verschiebung und Öffnung zielt.

Im Verlauf von vier Probentagen entstehen in interdisziplinären Teams aus Basel, Berlin und Hamburg kleinformatige Arbeiten. Ihre Präsentation im Rahmen des Festivals versteht sich nicht als Abschluss, sondern als situative Sichtbarmachung eines fortlaufenden Prozesses.

Eintritt frei. Bitte über den Button ein kostenloses Ticket buchen.
„common.start“ ist ein Format.
Es geht um Austausch und neue Ideen.
Es richtet sich an junge Künstler:innen.
Aus der freien Szene.

Die Künstler:innen treffen sich
in einem Kunstcamp.
Sie kommen aus verschiedenen Orten.
Zum Beispiel aus Basel, Berlin und Hamburg.

Sie arbeiten zusammen.
Und probieren neue Wege aus.
Sie stellen Fragen
und suchen Antworten.

Wichtig ist der Prozess.
Das heißt: der Weg ist wichtig.
Es geht um Austausch,
Veränderung und Offenheit.

Vier Tage wird gemeinsam geprobt.
In kleinen Teams entstehen Arbeiten.
Diese werden beim Festival gezeigt.
Aber sie sind nicht fertig.

Die Präsentation ist nur ein Moment.
Die Arbeit geht danach vielleicht weiter.
Von und mit: Sofia Greben, Nhu Luu, Patrick Mahr, Ailen Monti Valdés, Jari Niesner, Georg Sichardt, Dakota Wayne

Sprache:

non-verbal

Dauer:

60 min

Barrierefreiheit:

non-verbal; Piktogramme; Verkehrsanbindung; barrierearm Zugänglich; keine barrierearme Toilette vorhanden (Alternative in Klärung)

Adresse:

Kleiner Kielort 3-5, 20144 Hamburg, Germany
Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch die Förderung der Pro Helvetia, in Partnerschaft mit Universität der Künste Berlin.