„common.start“ ist ein Format für Austausch, innovative Ansätze und interdisziplinäre Praxis in der freien Szene, das sich gezielt an künstlerische Nachwuchspositionen richtet. In einem temporären Kunstcamp treten diese aus unterschiedlichen geografischen und ästhetischen Kontexten in einen gemeinsamen Arbeitszusammenhang, um experimentelle Verfahren zu erproben und Fragestellungen zu schärfen. Im Zentrum steht eine prozessorientierte Praxis, die auf Aushandlung, Verschiebung und Öffnung zielt.
Im Verlauf von vier Probentagen entstehen in interdisziplinären Teams aus Basel, Berlin und Hamburg kleinformatige Arbeiten. Ihre Präsentation im Rahmen des Festivals versteht sich nicht als Abschluss, sondern als situative Sichtbarmachung eines fortlaufenden Prozesses.